Eine fundierte psychologische Diagnostik bildet das Fundament für ein tiefgreifendes Verständnis Ihrer individuellen Situation und die Planung zielgerichteter Interventionen. Mit wissenschaftlich überprüften Testverfahren biete ich Ihnen objektive Einblicke in Leistungsfähigkeit, Persönlichkeitsmerkmale und emotionale Belastungen. Dabei wird auf präzise Auswertungen ohne Raum für Spekulationen geachtet, um Ihnen verlässliche und gesicherte Ergebnisse zu liefern.
Die Überprüfung kognitiver Funktionen dient der Abklärung von Stärken, Schwächen und potenziellen Leistungsveränderungen.
Intelligenz und Leistungsniveau: Erfassung der Grundintelligenz bei Kindern und Erwachsenen zur Einschätzung des kognitiven Potenzials (z.B. CFT 20-R, MWT-B).
Aufmerksamkeit und Konzentration: Analyse der individuellen Aufmerksamkeitsleistung, Arbeitsgeschwindigkeit und Konzentrationsfähigkeit (z.B. Test d2, FAIR 2, KVT).
Lernen und Gedächtnis: Messung der reproduktiven und verbalen Lern- und Merkfähigkeit für eine detaillierte Leistungsdiagnostik (z.B. VLMT, LGT-3).
Demenz-Screening: Instrumente zur frühzeitigen Erkennung von kognitiven Beeinträchtigungen und Abbauprozessen im Alter (z.B. MMSE-2, Uhrentest, AKT).
Diese Verfahren helfen dabei, psychische Belastungen messbar zu machen und tiefgreifende Persönlichkeitsstrukturen zu verstehen.
Affektive Störungen: Spezifische Abklärung und Schweregradeinschätzung von depressiven Symptomatiken und Angstzuständen (z.B. BDI-II, STADI, STAI).
Trauma und Belastung: Beurteilung psychotraumatischer Ereignisse und der individuellen Stressverarbeitungsstrategien (z.B. ETI, IES-R, SVF 78).
Persönlichkeitsstruktur: Differenzierte Erfassung von Persönlichkeitsstilen, klinischen Akzentuierungen und Störungsbildern (z.B. NEO-PI-R, MMPI-2, PSSI).
Abhängigkeitsverhalten: Systematisches Screening für substanzgebundene Abhängigkeiten sowie problematischen Internetgebrauch (z.B. CAGE, Fagerström, IAT).
Ein besonderer Fokus liegt auf der Betrachtung des kindlichen Umfelds und dessen individuellen Entwicklungsbedingungen.
Verhalten und Emotionen: Altersgerechte Einschätzung von Verhaltensauffälligkeiten, Stärken und emotionalen Problemen (z.B. CBCL 6-18, YSR, SDQ).
Familiäres Umfeld: Analyse der Qualität der Eltern-Kind-Beziehung, des Familienklimas und potenzieller elterlicher Belastungsfaktoren (z.B. EBI, ESI, FKS-K).
Bindung und Regulation: Untersuchung kindlicher Emotionsregulation und familiärer Identifikationsmuster (z.B. FEEL-KJ, BISK, FIT).
Ihre Datenhoheit und absolute Diskretion stehen bei jedem diagnostischen Schritt an erster Stelle – Testergebnisse werden sicher verarbeitet und ausschließlich im geschützten therapeutischen Rahmen besprochen.